Vergessene Spiele Teil 2: CnC Games

Command and Conquer Teil 1: Tiberiumkonflikt

Orginal Werbe Video von 1995 (c) Westwood Studios GRMANY

Eckdaten von Command and Conquer Teil 1 Tiberium Konflikt

Erschienen ist das Spiel am 31. August 1995 in Deutschland. Es erfreute sich einer sehr schnell wachsenden Fan Gemeinschaft. Erschienen ist das Spiel für Systeme wie: MS-DOS, WIN95, SEGA SATURN, NINTENDO 64 sowie für die SONY PLAYSTATION & MAC OS CLASSIC. Entwickelt wurde das Spiel von Westwood Studios in USA. Herausgeber und Verteiber war Virgin Interactive. Das Spiel umfasste in der Normalfassung 2 CD´s. Es sind 30 Missionen, 15 Missionen auf der Seite der GDI (Global Defensiv Initiative) und 15 Missionen der Bruderschaft von Nod (Eine Terrororganisation die, die Weltherrschaft an sich reissen möchte.). Das Genere ist eine Echtzeit Strategie Spiel. Zu dieser Zeit komplett neu und totales neu Land für die meisten Spieler. Nicht so wie bei den anderen Spielen wie z.b. Civilisation die nur auf Runden basierten. Hier passierte die ganze Aktion 1:1 aufm Schlachtfeld zu jederzeit musste man mit einem Angriff der KI rechnen.

Geschichte zu Command and Conquer Teil 1: Tiberium Konflikt

Die Hintergrundgeschichte spielt in einer Alternativweltgeschichte, in der ein mysteriöses, schnell wachsendes Mineral die Erde aus dem Weltraum erreicht. Nach seinem Fundort am Tiber (Italien) wird es als Tiberium bekannt, aber nach Kane wurde es schon vorher von ihm nach dem Sohn des römischen Kaisers Tiberius, Tiberius Drusus Julius Caesar, getauft.

Tiberium ist in der Lage, dem Boden wichtige Mineralien und Metalle zu entziehen, was es sehr energiereich macht. Allerdings endet der Aufenthalt in der Nähe von Tiberium sehr schnell tödlich, da es hochtoxisch für Lebewesen ist. Trotzdem sind alle Nationen am Tiberium-Abbau stark interessiert, da sich so die dem Boden entzogenen Mineralien einfach abbauen lassen. Eine uralte Sekte, die Bruderschaft von Nod, um den charismatischen Anführer Kane, der sich auch als „Messias“ bezeichnet, hat mittels seiner Privatarmee einen Großteil der Tiberiumbestände an sich gebracht und versucht nun, durch Massenmedien-Propaganda, Terroranschläge und Militäraktionen die Weltherrschaft an sich zu reißen. Die GDI, eine multinationale Streitmacht der Vereinten Nationen, stellt sich Nod in den Weg.


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